Projekte

Sie möchten einen Einblick in die von uns erfolgreich abgeschlossenen Projekte erhalten?

Unsere Kunden sind uns wichtig! Ein respektvoller Umgang und Vertraulichkeit sind daher selbstverständlich. Fragen Sie uns! Gerne geben wir Ihnen auf Nachfrage einen branchenspezifischen Einblick über unsere Referenzkunden. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir aus Gründen der Vertraulichkeit keine näheren Auskünfte zu einzelnen Projekten geben können. Folgend finden Sie einen kleinen Auszug von uns realisierter Projekte: 

 


 Projekt 1:
Qualitätsmanagement nutzlos?

Was bringt ein bestehendes Qualitätsmanagement, wenn es nicht gelebt wird? NICHTS!
Was kostet ein zertifiziertes Qualitätsmanagement wenn es nicht genutzt wird? ZU VIEL!

Regelmäßig treffen wir auf Situation in denen ein Qualitätsmanagement im Unternehmen besteht, die Führungskräfte teilweise involviert sind, aber nur die wenigsten Mitarbeiter davon wissen. „Ach, dass ist doch das mit der Dokumentation“; „Nichts als Aufwand damit“ diese und ähnliche Reaktion kommen oft von den Mitarbeitern. Damit werden Nutzen und Potential eines funktionierenden Managementsystems verschenkt. Dahinter steckt ein einfacher Grund: Es wurde ein Qualitätsmanagement neben den Mitarbeitern und nicht nutzbringend für das Unternehmen eingeführt. Aus diesem Grund berücksichtigen wir bei einem so wichtigen Projekt wie dem Qualitätsmanagement in unserer Beratung die Interessen der Mitarbeiter und deren Arbeitsfluss sowie die unternehmensspezifische Ausrichtung dazu.

Aus diesem Grund wurde bei einem Kunden aus der Logistik Branche das QM-System komplett neu überarbeitet und individuell zugeschnitten. Dazu wurden die Prozesslandschaft, die Prozessbeschreibungen, Arbeitsanweisungen und andere für das Unternehmen wichtige Dokumente vollständig online zur Verfügung gestellt. Mit dieser Digitalisierung ist der Zugriff von allen Standorten aus sichergestellt und der Aktualisierungsaufwand reduzierte sich enorm. Ferner arbeiten die Mitarbeiter jederzeit mit den aktuellen Versionen und lästige Austauschversionen in Papierform gehören der Vergangenheit an. Da es eine einheitliche, stets aktuelle Plattform für die Dokumentation gab, die Mitarbeiter beteiligt wurden und die für die Unternehmensabläufe wichtigen Dokumente immer verfügbar sind, wurde aus einem tot geglaubten System eine gelebte Organisation des Qualitätsmanagements und ein gutes Beispiel wie ein erfolgreich realisiertes Projekt aussehen kann. 


 
 Projekt 2:
Arbeitssicherheit und Managementsysteme sind voneinander zu trennen!?

Viele Berater stoßen an ihre Grenzen, da sie entweder zu Managementsystemen oder Arbeitsschutz beraten. Somit entstehen zwangsläufig voneinander getrennte Systeme. Als Unternehmer der zum Beispiel ein Arbeitsschutzmanagement einführen will, ist Ihnen vollkommen klar, dass Sie darauf achten das Verbindende und nicht das Trennende zwischen den  Systemen zu berücksichtigen. Ergänzend mit unserer Beratung haben wir gemeinsam den 360° Blick! Wir als Wirtschafts- und Sicherheitsingenieure nutzen unser Wissen um Sie umfassend zu beraten. Nur mit unseren beiden Blickwinkeln ist eine erfolgreiche Einführung möglich.

Ein Beispiel dazu von einem Projekt von uns:
Ein Kunde fragte eine sicherheitstechnische Betreuung an, die von uns übernommen werden sollte. Im weiteren Gesprächsverlauf stellte sich heraus, dass die betreffende Firma eine QM-Zertifizierung hatte. Dies aber „nur“ weil seine Kunden darauf Wert legen. Das Unternehmen selbst profitierte intern nicht davon. Gesetzliche und kundenspezifische Forderungen wurden immer eingehalten aber meist ungeordnet neben dem bestehenden QM-System. Ergänzend wurde mit dem Gedanken gespielt ein Arbeitsschutzmanagement einzuführen. Es war uns besonders wichtig dem Geschäftsführer aufzuzeigen, dass eine getrennte Betrachtung von Managementsystemen und Arbeitssicherheit nicht zielführend ist. Bei der Übernahme der sicherheitstechnischen Betreuung konnte von uns der Blick genau so auf die Managementsysteme, wie auch auf die Arbeitssicherheit gelegt werden. Aufgrund dieser Betrachtung wurde der Weg bereitet für eine spätere erfolgreiche Einführung und Integration des Arbeitsschutzmanagements in das bestehende Qualitätsmanagement. Somit ergaben sich umfassende Synergieeffekte.


 
 Projekt 3:
Vorherrschende Prozesse hinterfragen und neue entwickeln

Was haben Prozesse mit dem QM-System zu tun? Prozesse haben den entscheidenden Einfluss auf ein gutes QM-System. 

Ein Kunde aus dem Fachbereich Maschinenbau wollte einen Teil seiner Einzelfertigung in eine Serienfertigung überführen. Ziel dieses Projektes war eine Prozessoptimierung um effizienter und damit kostengünstiger zu produzieren. Eine normkonforme Umgestaltung wurde vorausgesetzt.
Das Unternehmen hatte ein gut funktionierendes Qualitätsmanagement worin die Neugestaltung Anwendung finden musste. Die große Herausforderung bei diesem Projekt bestand darin, die Mitarbeiter zum Umdenken von Einzel- auf Serienfertigung zu bringen. Dies gelang durch den einzig richtigen Weg, der Beteiligung der Mitarbeiter vom Beginn bis zum Ende des Projektes. In Zusammenarbeit mit ihnen wurden alte Prozesse überarbeitet und neue entwickelt. Betroffene zu Beteiligten zu machen und einzubinden hat entscheidend zum Erfolg beigetragen.

Die konzipierten Prozessbeschreibungen und Arbeitsanweisungen wurden in das bestehende QM-System eingepflegt und den Mitarbeitern für ihre tägliche Arbeit zur Verfügung gestellt. Neue Abläufe können im überarbeiteten System schnell angepasst und den Mitarbeitern sofort zugänglich gemacht werden. Wieder ein Punkt der die  Akzeptanz der Mitarbeiter gegenüber der Dokumentation erhöhte und die Effizienz im Produktionsablauf steigerte.


 
Projekt 4:
Qualitätsmanagement  und Arbeitsschutz firmenübergreifend

Eine Kooperation aus europaweit tätigen Firmen möchte ihre Prozesse anpassen und eine Gruppenzertifizierung für ein Qualitätsmanagement aufrechterhalten. Da von den Kunden des Auftraggebers mehr und mehr ein Arbeitsschutzmanagement gefordert wird, ist die Integration dieses notwendig geworden.

Zuerst wurden die bereits dokumentierten Prozesse auf ihre Anwendung hin geprüft. Da es dort teilweise erhebliche Abweichungen von den beschriebenen zu den tatsächlichen Abläufen gab, wurde die Dokumentation komplett überarbeitet. Dabei konnten sehr gut die in den Unternehmen gleichartigen und firmenspezifischen Prozesse identifiziert werden. Die Dokumentation wurde vollständig digitalisiert und ist von allen Firmen im dafür geschaffenen Intranet verfügbar. Dort finden sich firmenübergreifende, in der gesamten Kooperation gültige, und firmenspezifische Inhalte wieder.

Im zweiten Schritt des Projektes wurde ein Arbeitsschutzmanagement in das vorhandene Qualitätsmanagement unter Berücksichtigung einer späteren SCC Zertifizierung integriert. Da dies immer in Übereinstimmung mit der sicherheitstechnischen Betreuung erfolgen muss, wurde diese für alle beteiligten Firmen einheitlich geregelt. Nun sind für die Beteiligten alle wichtigen Unterlagen zu den Managementsystemen und der sicherheitstechnische Betreuung jederzeit aktuell zugänglich. Das Entscheidende hierbei war, dass unser Projektverantwortlicher sowohl Wirtschafts- als auch Sicherheitsingenieur war und diese Synergien optimal nutzen konnte. 


 

Projekt 5:
Prozesse im Graubereich

Bei einem Kunden aus dem Bereich Maschinenbau hatten sich in der Logistikabteilung über Jahre hinweg Prozesse eingespielt, die nur gelegentlich an verschiedenen Stellen angepasst wurden. Eine umfassende Betrachtung erfolgte aus vielerlei nachvollziehbaren Gründen nicht. Dies hatte zur Folge das die Abläufe nur noch sehr oberflächlich beschrieben waren und für die tägliche Arbeit der Mitarbeiter nicht mehr ausreichte. Durch fehlende Kennzahlen waren die Prozesse für die Führungskräfte nicht transparent genug und ein Optimierungsansatz konnte dadurch nicht gefunden werden. Eine allumfassende Betrachtung bestehender Prozesse war notwendig.

Zu Beginn des Projektes wurden die bestehenden Prozesse untersucht, beschrieben und dargestellt. Daraufhin konnte eine Ressourcenanalyse mit der Darstellung von Optimierungspotenzialen erfolgen. Diese gab den Anlass die Abläufe in ihrer Gesamtheit neu zu überarbeiten. Anschließend konnte durch eine Prozesskostenrechnung eine Gegenüberstellung von aktuellen Abläufen und neu entwickelten Prozessen erfolgen. Dieser Vergleich bewegte den Kunden gemeinsam mit uns die neuen Prozesse einzuführen. Dabei wurde zusätzlich ein Kennzahlensystem aufgebaut und die QM-Dokumentation so erweitert und angepasst, dass alle Mitarbeiter einen ausreichend detaillierten Einblick in ihre betreffenden Prozesse hatten. Dadurch hat sich ein jährliches Einsparungspotential in einem hohen 5-stelligen Bereich ergeben und ein Qualitätsmanagement, dass den Mitarbeitern bei der täglichen Arbeit unterstützt.